{"id":939,"date":"2026-07-16T21:32:19","date_gmt":"2026-07-16T19:32:19","guid":{"rendered":"http:\/\/ortoimplant.hr\/?p=939"},"modified":"2026-07-17T09:33:16","modified_gmt":"2026-07-17T07:33:16","slug":"zahnimplantate-ohne-knochen-zygoma-pterygoid-und-subperiostale-implantate","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ortoimplant.hr\/de\/zahnimplantate-ohne-knochen-zygoma-pterygoid-und-subperiostale-implantate\/","title":{"rendered":"Zahnimplantate ohne Knochen: Zygoma-, Pterygoid- und subperiostale Implantate"},"content":{"rendered":"<p>Viele Patienten h\u00f6ren \u00fcber Jahre denselben Satz: f\u00fcr ein festsitzendes Implantat sei zu wenig Knochen vorhanden. Der Oberkiefer baut sich nach Zahnverlust ab, die Kieferh\u00f6hle dehnt sich nach unten aus, und irgendwann bleibt f\u00fcr ein klassisches Implantat kaum noch tragf\u00e4higes Gewebe. Das bedeutet aber nicht, dass festsitzende Z\u00e4hne unm\u00f6glich sind. Es gibt eine Gruppe von Verfahren, die den fehlenden Kieferknochen umgeht und die Verankerung in andere, stabile Knochenregionen des Gesichtssch\u00e4dels verlagert.<\/p>\n<p>Bei Ortoimplant DENTAL SPA in Zagreb bildet genau diese Nische unseren Schwerpunkt. Zygoma-Implantate, Pterygoid-Implantate und moderne subperiostale Implantate erlauben Versorgungen dort, wo herk\u00f6mmliche Augmentation an ihre Grenzen st\u00f6\u00dft. Dieser \u00dcberblicksartikel erkl\u00e4rt, worin sich die drei Ans\u00e4tze unterscheiden, was die wissenschaftliche Datenlage zu ihrer Zuverl\u00e4ssigkeit sagt und f\u00fcr wen sie infrage kommen. Die einzelnen Techniken behandeln wir in weiterf\u00fchrenden Beitr\u00e4gen ausf\u00fchrlicher.<\/p>\n<h2>Warum fehlt der Knochen \u00fcberhaupt?<\/h2>\n<p>Knochen reagiert auf Belastung. Fehlt die Kaukraft eines Zahns, zieht sich der ihn umgebende Kieferkamm zur\u00fcck. Im hinteren Oberkiefer kommt ein zweiter Faktor hinzu: die Kieferh\u00f6hle. Nach dem Verlust der Seitenz\u00e4hne sinkt der Boden der Kieferh\u00f6hle ab, und die verbleibende Knochenh\u00f6he schrumpft mitunter auf wenige Millimeter. Parodontitis, langes Tragen einer Vollprothese oder eine Tumoroperation k\u00f6nnen den Abbau zus\u00e4tzlich beschleunigen.<\/p>\n<p>Der klassische Weg besteht darin, den Knochen wieder aufzubauen, etwa durch einen Sinuslift oder eine Knochentransplantation. Das funktioniert h\u00e4ufig gut, verl\u00e4ngert die Behandlung aber um Monate und setzt eine gewisse biologische Ausgangslage voraus. Reicht selbst daf\u00fcr die Substanz nicht, oder m\u00f6chte ein Patient den zus\u00e4tzlichen Eingriff vermeiden, kommen die knochenumgehenden Verfahren ins Spiel. Ihr gemeinsames Prinzip: Sie suchen tragf\u00e4higen Knochen dort, wo er trotz Atrophie erhalten bleibt.<\/p>\n<h2>Zygoma-Implantate: Verankerung im Jochbein<\/h2>\n<p>Zygoma-Implantate sind deutlich l\u00e4nger als Standardimplantate und reichen vom Oberkiefer bis in das Jochbein, den kr\u00e4ftigen Knochen unterhalb des Auges. Dieser Knochen bleibt auch bei ausgepr\u00e4gtem Schwund des Oberkiefers stabil. Ein oder zwei solcher Implantate pro Seite, oft kombiniert mit zwei herk\u00f6mmlichen Implantaten im Frontbereich, tragen eine festsitzende Br\u00fccke \u00fcber den gesamten Oberkiefer.<\/p>\n<p>Der Eingriff ist anspruchsvoll und verlangt genaue dreidimensionale Planung, weil die Implantate an der Kieferh\u00f6hle und wichtigen anatomischen Strukturen vorbeigef\u00fchrt werden. Daf\u00fcr entf\u00e4llt in vielen F\u00e4llen der Knochenaufbau, und h\u00e4ufig l\u00e4sst sich noch am selben Tag eine provisorische feste Versorgung eingliedern.<\/p>\n<p>Die Langzeitdaten sind belastbar. Eine systematische \u00dcbersichtsarbeit mit Metaanalyse von Roper und Kollegen (2023) wertete 18 Studien mit 1.349 Zygoma-Implantaten bei 623 Patienten aus und ermittelte eine mittlere \u00dcberlebensrate von 96,2 Prozent bei einer durchschnittlichen Beobachtung von gut sechs Jahren.<sup>1<\/sup> Interessant ist der Vergleich mit Standardimplantaten: Eine Metaanalyse von Lorusso und Kollegen (2021) fand zwischen Zygoma-Implantaten und regul\u00e4ren Oberkieferimplantaten keine bedeutsam unterschiedlichen \u00dcberlebensraten, beide bewegten sich \u00fcberwiegend im Bereich von rund 94 bis 100 Prozent.<sup>2<\/sup><\/p>\n<p>Die h\u00e4ufigste relevante Komplikation ist eine Entz\u00fcndung der Kieferh\u00f6hle. Roper und Kollegen berichteten \u00fcber einen Zeitraum von f\u00fcnf Jahren eine Sinusitis-H\u00e4ufigkeit von etwa 14 Prozent.<sup>1<\/sup> Das unterstreicht, warum saubere Planung, Erfahrung und regelm\u00e4\u00dfige Nachsorge bei dieser Technik so wichtig sind.<\/p>\n<h2>Pterygoid-Implantate: der Weg in die hintere S\u00e4ule<\/h2>\n<p>Pterygoid-Implantate nutzen eine andere stabile Region, den \u00dcbergang zwischen dem hinteren Oberkiefer und dem Fl\u00fcgelfortsatz des Keilbeins, tief hinten im Sch\u00e4del. Sie werden schr\u00e4g nach hinten oben gesetzt und finden dort dichten Knochen, selbst wenn der eigentliche Kieferkamm l\u00e4ngst abgebaut ist. Der praktische Vorteil: Sie st\u00fctzen das hintere Ende einer Br\u00fccke, sodass die Kaufl\u00e4che bis in den Backenzahnbereich reicht, ohne dass ein Sinuslift n\u00f6tig wird.<\/p>\n<p>Oft werden Pterygoid-Implantate mit Implantaten im Frontbereich zu einer festsitzenden Versorgung verblockt. Genau diese Verblockung scheint f\u00fcr ihre Langlebigkeit eine Rolle zu spielen.<\/p>\n<p>Eine aktuelle systematische \u00dcbersicht von Raouf und Chrcanovic (2024) fasste eine sehr gro\u00dfe Datenmenge zusammen: 3.053 Pterygoid-Implantate bei 1.973 Patienten, mit einer kumulativen \u00dcberlebensrate von 92,5 Prozent \u00fcber zehn Jahre.<sup>3<\/sup> Die Autoren stellten au\u00dferdem fest, dass verblockte Implantate besser abschnitten als einzeln stehende und dass die meisten Verluste im ersten Jahr auftraten.<sup>3<\/sup> F\u00fcr ein Verfahren, das den anatomisch schwierigsten Bereich des Oberkiefers versorgt, ist das ein solides Ergebnis.<\/p>\n<h2>Subperiostale Implantate: ein altes Konzept, neu gedacht<\/h2>\n<p>Subperiostale Implantate liegen nicht im Knochen, sondern als individuell angefertigtes Ger\u00fcst auf dem Kieferknochen, direkt unter der Knochenhaut. Aus diesem Ger\u00fcst ragen kleine Pfosten durch das Zahnfleisch, die den Zahnersatz tragen. Das Konzept stammt aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts und war lange verlassen, weil die damals von Hand angepassten Ger\u00fcste oft schlecht sa\u00dfen.<\/p>\n<p>Die digitale Technik hat das ge\u00e4ndert. Aus einer CBCT-Aufnahme wird heute ein exakt an die Knochenoberfl\u00e4che angepasstes Ger\u00fcst konstruiert und im 3D-Druckverfahren aus Titan gefertigt. Damit r\u00fcckt die Methode f\u00fcr stark atrophierte Kiefer wieder in den Blick, besonders dort, wo weder Knochenaufbau noch andere Verankerungen praktikabel sind.<\/p>\n<p>Die Datenlage ist j\u00fcnger und k\u00fcrzer als bei den beiden anderen Verfahren. Eine systematische \u00dcbersicht von Anitua und Kollegen (2024) wertete 13 Studien mit 227 modernen, additiv gefertigten subperiostalen Implantaten aus. Nach durchschnittlich gut 21 Monaten waren 97,8 Prozent noch in Funktion.<sup>4<\/sup> Die Autoren wiesen aber auf eine relevante Einschr\u00e4nkung hin: Bei rund einem Viertel der F\u00e4lle kam es zu einer teilweisen Freilegung des Ger\u00fcsts durch das Zahnfleisch, und einige Patienten entwickelten Weichgewebsentz\u00fcndungen.<sup>4<\/sup> Kurzfristig \u00fcberzeugt das \u00dcberleben, die Weichgewebsstabilit\u00e4t \u00fcber l\u00e4ngere Zeitr\u00e4ume muss die Forschung noch kl\u00e4ren.<\/p>\n<h2>Welches Verfahren f\u00fcr wen?<\/h2>\n<p>Es gibt kein universell bestes Verfahren, sondern eine Zuordnung nach Ausgangslage. Grob l\u00e4sst sich sagen:<\/p>\n<ul>\n<li><b>Ausgedehnter Schwund im gesamten Oberkiefer:<\/b> Zygoma-Implantate, teils in Kombination mit Frontimplantaten, tragen eine feste Br\u00fccke ohne Knochenaufbau.<\/li>\n<li><b>Fehlender Halt im hinteren Oberkiefer:<\/b> Pterygoid-Implantate verl\u00e4ngern die Abst\u00fctzung nach hinten und ersparen einen Sinuslift.<\/li>\n<li><b>Sehr stark abgebauter Kiefer ohne Option f\u00fcr die anderen Verfahren:<\/b> ein modernes subperiostales Implantat kann eine L\u00f6sung sein, wenn man die k\u00fcrzere Datenbasis kennt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In der Praxis werden diese Ans\u00e4tze oft mit Sofortversorgungskonzepten wie <a href=\"https:\/\/ortoimplant.hr\/de\/all-on-4\/\">All-on-4<\/a> oder All-on-6 verbunden, sodass viele Patienten den Behandlungstag mit festen provisorischen Z\u00e4hnen verlassen. Welche Kombination sinnvoll ist, h\u00e4ngt von der Knochensituation, dem Zustand der Kieferh\u00f6hle, allgemeinen Gesundheitsfaktoren und den Erwartungen des Patienten ab.<\/p>\n<h2>Wie wir bei Ortoimplant vorgehen<\/h2>\n<p>Jede dieser Techniken beginnt bei uns mit einer dreidimensionalen Bildgebung und einer gef\u00fchrten, digital geplanten Umsetzung. So l\u00e4sst sich vor dem Eingriff festlegen, wo tragf\u00e4higer Knochen liegt und wie die Implantate an empfindlichen Strukturen vorbeigef\u00fchrt werden. Dr. Zdenko Trampu\u0161 geh\u00f6rt zu den Pionieren der Implantologie in der Region und arbeitet seit drei Jahrzehnten mit diesen anspruchsvollen F\u00e4llen; unser Team, zu dem auch dr. Martin Trampu\u0161 z\u00e4hlt, f\u00fchrt die Versorgungen gemeinsam durch.<\/p>\n<p>Der erste Schritt ist unkompliziert. Der erste Untersuchungstermin ist bei uns kostenlos, und in diesem Gespr\u00e4ch kl\u00e4ren wir, ob und welches der hier beschriebenen Verfahren f\u00fcr Ihre Situation \u00fcberhaupt sinnvoll ist. Unser Anspruch bleibt dabei n\u00fcchtern: realistische Aufkl\u00e4rung statt Versprechen, gest\u00fctzt auf Planung und Erfahrung.<\/p>\n<h2>H\u00e4ufige Fragen<\/h2>\n<div class=\"faq\">\n<div class=\"qa\">\n<h3>Ich habe seit Jahren zu wenig Knochen f\u00fcr Implantate. Sind feste Z\u00e4hne f\u00fcr mich \u00fcberhaupt noch m\u00f6glich?<\/h3>\n<p>In vielen F\u00e4llen ja. Verfahren wie Zygoma-, Pterygoid- und moderne subperiostale Implantate umgehen den fehlenden Kieferknochen und verankern die Versorgung in stabilen Knochenregionen des Gesichtssch\u00e4dels, die auch bei starkem Abbau erhalten bleiben. Ob und welches Verfahren f\u00fcr Sie sinnvoll ist, kl\u00e4ren wir in einem ersten, bei uns kostenlosen Untersuchungstermin anhand einer dreidimensionalen Bildgebung.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"qa\">\n<h3>Muss bei diesen Verfahren zwingend Knochen aufgebaut werden?<\/h3>\n<p>Der Vorteil dieser Techniken liegt gerade darin, dass ein Knochenaufbau in vielen F\u00e4llen entf\u00e4llt. Zygoma-Implantate nutzen das Jochbein, Pterygoid-Implantate den dichten Knochen im hinteren Sch\u00e4delbereich, und subperiostale Ger\u00fcste liegen dem vorhandenen Knochen auf. Damit ersparen sie oft einen Sinuslift oder eine Knochentransplantation und verk\u00fcrzen die Behandlung um Monate.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"qa\">\n<h3>Wie zuverl\u00e4ssig sind Zygoma-Implantate auf lange Sicht?<\/h3>\n<p>Die Langzeitdaten sind belastbar. Eine systematische \u00dcbersichtsarbeit mit Metaanalyse von 2023 ermittelte bei \u00fcber 1.300 Zygoma-Implantaten eine mittlere \u00dcberlebensrate von rund 96 Prozent bei einer durchschnittlichen Beobachtung von gut sechs Jahren. Vergleichende Auswertungen fanden zudem keine bedeutsam schlechteren \u00dcberlebensraten gegen\u00fcber regul\u00e4ren Oberkieferimplantaten.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"qa\">\n<h3>Bekomme ich am selben Tag feste Z\u00e4hne?<\/h3>\n<p>H\u00e4ufig ja. In vielen F\u00e4llen l\u00e4sst sich noch am Tag des Eingriffs eine provisorische feste Versorgung eingliedern, oft in Verbindung mit Sofortversorgungskonzepten wie All-on-4 oder All-on-6. Ob eine Sofortversorgung m\u00f6glich ist, h\u00e4ngt von der individuellen Knochensituation und der Stabilit\u00e4t der gesetzten Implantate ab.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"qa\">\n<h3>Welche Komplikationen k\u00f6nnen auftreten?<\/h3>\n<p>Bei Zygoma-Implantaten ist die h\u00e4ufigste relevante Komplikation eine Entz\u00fcndung der Kieferh\u00f6hle; \u00fcber f\u00fcnf Jahre wurde eine Sinusitis-H\u00e4ufigkeit von etwa 14 Prozent berichtet. Bei modernen subperiostalen Implantaten kam es in Studien bei etwa einem Viertel der F\u00e4lle zu einer teilweisen Freilegung des Ger\u00fcsts durch das Zahnfleisch. Sorgf\u00e4ltige digitale Planung, Erfahrung und regelm\u00e4\u00dfige Nachsorge sind deshalb entscheidend, um Risiken gering zu halten.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"qa\">\n<h3>Sind subperiostale Implantate genauso gut erforscht wie die anderen Verfahren?<\/h3>\n<p>Die Datenlage ist hier j\u00fcnger und k\u00fcrzer. Eine systematische \u00dcbersicht von 2024 zeigte nach durchschnittlich gut 21 Monaten ein \u00dcberleben von rund 98 Prozent, wies aber auf offene Fragen zur Weichgewebsstabilit\u00e4t \u00fcber l\u00e4ngere Zeitr\u00e4ume hin. Kurzfristig \u00fcberzeugt das Verfahren, weshalb wir es vor allem dann in Betracht ziehen, wenn die anderen Optionen nicht praktikabel sind und der Patient die k\u00fcrzere Datenbasis kennt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"sources\">\n<h2>Quellen und Literatur<\/h2>\n<ol>\n<li>Roper MB, Vissink A, Dudding T, et al. Long-term treatment outcomes with zygomatic implants: a systematic review and meta-analysis. <i>International Journal of Implant Dentistry<\/i>. 2023;9:21. <a href=\"https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC10322814\/\">https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC10322814\/<\/a><\/li>\n<li>Lorusso F, Conte R, Inchingolo F, Festa F, Scarano A. Survival Rate of Zygomatic Implants for Fixed Oral Maxillary Rehabilitations: A Systematic Review and Meta-Analysis Comparing Outcomes between Zygomatic and Regular Implants. <i>Dentistry Journal (Basel)<\/i>. 2021;9(4):38. <a href=\"https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC8065623\/\">https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC8065623\/<\/a><\/li>\n<li>Raouf K, Chrcanovic BR. Clinical Outcomes of Pterygoid and Maxillary Tuberosity Implants: A Systematic Review. <i>Journal of Clinical Medicine<\/i>. 2024;13(15):4544. <a href=\"https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC11312960\/\">https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC11312960\/<\/a><\/li>\n<li>Anitua E, Eguia A, Staudigl C, Alkhraisat MH. Clinical performance of additively manufactured subperiosteal implants: a systematic review. <i>International Journal of Implant Dentistry<\/i>. 2024;10:4. <a href=\"https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC10844163\/\">https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC10844163\/<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<div class=\"disc\">Die genannten Werte sind Durchschnittswerte aus der Fachliteratur und keine Garantie f\u00fcr das Ergebnis im Einzelfall. Dieser Text ist eine allgemeine Information und ersetzt keine klinische Untersuchung.<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Patienten h\u00f6ren \u00fcber Jahre denselben Satz: f\u00fcr ein festsitzendes Implantat sei zu wenig Knochen vorhanden. Der Oberkiefer baut sich nach Zahnverlust ab, die Kieferh\u00f6hle dehnt sich nach unten aus, und irgendwann bleibt f\u00fcr ein klassisches Implantat kaum noch tragf\u00e4higes Gewebe. Das bedeutet aber nicht, dass festsitzende Z\u00e4hne unm\u00f6glich sind. 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